Dienstplangestaltung
In jeder Einrichtung sieht die Gestaltung der Arbeitszeiten und damit auch die der Dienstpläne anders aus.
Hier möchten wir euch ein Beispiel eines Dienstplanes zeigen, in dem zusätzliche oder abgefeierte Überstunden gleich vermerkt werden. Der Vorteil dieses Dienstplanes liegt vor allem darin, dass man jederzeit einen Überblick über eigene Überstunden und die der Kollegen/Innen hat. So kann man schnell auf eine Anhäufung von Überstunden reagieren!
![]() |
Besprechungen, Feste oder Sonstiges können über der Tabelle eingetragen werden. Der Dienstplan ist immer für eine Woche gültig, d.h. er eignet sich für Einrichtungen, in denen sich die Dienste wöchentlich verändern. |
| Tipp: Am besten tragt ihr die Namen und Dienstzeiten mit einem Bleistift ein, denn die Notwendigkeit einer Veränderung ergibt sich häufig. In diesen Fällen könnt ihr einfach ausradieren und braucht nicht mit Tipp-Ex arbeiten. | |
![]() |
Die einzelnen Mitarbeiter/Innen werden untereinander aufgeführt; am besten Kollegen/Innen einer Einheit oder Abteilung im Block zusammen. Jeden Tag wird von der Leitung oder den Mitarbeitern selbst vermerkt, ob und wie viele Überstunden gemacht bzw. abgefeiert wurden. |
| Tipp: In vielen Einrichtungen wird es so gemacht, dass jeweils eine Kollegin einer Abteilung/Einheit mit "Abgesandten" aus anderen Abteilungen/Einheiten die Gestaltung des Dienstplanes übernimmt. Damit ist gewährleistet, dass alle Ereignisse/Besprechungen aus der Kita berücksichtigt werden. | |
![]() |
Am Ende der Woche werden Überstunden abgerechnet und die neue Überstundenanzahl auf dem folgenden Dienstplan als Übertrag vermerkt. Urlaubstage, Krankheitstage, Kinderkrankheitstage oder Fortbildungen werden mit entsprechenden Abkürzungen im Dienstplan notiert. |


